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Keine Meteorologie ohne internationale Zusammenarbeit Die internationale Kooperation in der Meteorologie geht bis ins 19. Jahrhundert zurück.
Kein Wetterdienst könnte vor Unwettern warnen, keine Zeitung einen Wetterbericht veröffentlichen und kein Wettermoderator würde im Fernsehen auftreten, wenn es die internationale Zusammenarbeit der Länder und der staatlichen Wetterdienste nicht gäbe.
MeteoSchweiz vertritt die Interessen der Schweiz in den massgebenden internationalen Organisationen und verrichtet damit eine wichtige hoheitliche Aufgabe.
Das Wetter kennt keine Grenzen. Ein Gewitter irgendwo auf der Erde beeinflusst früher oder später das Wetter bei uns.
Wetterdaten müssen über die Landesgrenzen hinweg ausgetauscht werden. Dafür sind weltweit gültige Abmachungen notwendig.
Die wichtigsten Partnerorganisationen von MeteoSchweiz:
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