MeteoSchweiz

Regen


Stufe 3 (orange) Stufe 3 (orange)
Dauerregen (Norden):
50 mm/24h, 80 mm/48h, 100 mm/72h
Dauerregen (Süden):
100 mm/24h, 140 mm/48h, 160 mm/72h
Dauerregen (Maggiatal):
150 mm/24h, 200 mm/48h, 240 mm/72h
Mögliche Auswirkungen
  • Anschwellen von Bächen, Wasserfällen oder normalerweise trockenen Gräben und Überfluten von exponierten Höhlensystemen.
  • Behinderung des Strassenverkehrs an exponierten Stellen.

Verhaltensempfehlungen (Die Anweisungen der Behörden sind in jedem Fall zu befolgen!)
  • Die lokale Wetterentwicklung beobachten, Informationen einholen und das Verhalten den Verhältnissen anpassen.
Stufe 4 (rot) Stufe 4 (rot)
Dauerregen (Norden):
75 mm/24h, 110 mm/48h, 130 mm/72h
Dauerregen (Süden):
130 mm/24h, 175 mm/48h, 200 mm/72h
Dauerregen (Maggiatal):
200 mm/24h, 260 mm/48h, 300 mm/72h
Mögliche Auswirkungen
  • Überflutung von Flussauen und Hochwasserschwemmzonen sowie Uferzonen von Seen möglich.
  • Starkes Anschwellen von Bächen, Wasserfällen oder normalerweise trockenen Gräben und Überfluten von Höhlensystemen.
  • Hangrutsche aus stark geneigten Hängen lokal möglich.
  • Versagen von Entwässerungssystemen und Kanalisationen.
  • Überflutung von Strassenunterführungen, Tiefgaragen und Kellerräumen.
  • Behinderung des Strassen- und Schienenverkehrs.

Verhaltensempfehlungen (Die Anweisungen der Behörden sind in jedem Fall zu befolgen!)
  • Die lokale Wetterentwicklung beobachten, Informationen einholen und das Verhalten den Verhältnissen anpassen.
  • Überflutete Strassenabschnitte nicht oder nur langsam befahren.
  • Räumlichkeiten im Unter-/Kellergeschoss bei bereits erfolgter oder drohender Überflutung meiden.
  • Stark geneigte Hangzonen möglichst meiden.
  • Auf unnötiges Telefonieren verzichten (Netzzusammenbruch).
Stufe 5 (dunkelrot) Stufe 5 (dunkelrot)
Dauerregen (Norden):
100 mm/24h, 140 mm/48h, 160 mm/72h
Dauerregen (Süden):
160 mm/24h, 200 mm/48h, 240 mm/72h
Dauerregen (Maggiatal):
250 mm/24h, 310 mm/48h, 350 mm/72h
Mögliche Auswirkungen
  • Überschwemmung auch von Gebieten, die selten überschwemmt werden.
  • Extremes Anschwellen von Bächen, Wasserfällen oder normalerweise trockenen Gräben, auch in Gebieten, die normalerweise wenig gefährdet sind.
  • Hangrutsche wahrscheinlich.
  • Versagen von Entwässerungssystemen, Kanalisationen und Hochwasserschutzbauten.
  • Überflutung von Strassenunterführungen, Tiefgaragen und Kellerräumen.
  • Massive Behinderungen im Strassen- und Schienenverkehr.

Verhaltensempfehlungen (Die Anweisungen der Behörden sind in jedem Fall zu befolgen!)
  • Die lokale Wetterentwicklung beobachten, Informationen einholen und das Verhalten den Verhältnissen anpassen.
  • Wenn immer möglich auf das Verlassen der Häuser und Wohnungen verzichten (ausser bei einer Evakuation).
  • Schweizer- oder Lokalradio hören.
  • Räumlichkeiten im Unter-/Kellergeschoss in Gefahrengebieten meiden.
  • Aufenthalt an Bachbetten, See- oder Flussufern und stark geneigten Hangzonen meiden.
  • Bei Hochwasser Aufenthalt auf Brücken vermeiden.
  • Auf unnötiges Telefonieren verzichten (Netzzusammenbruch).
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